Homelistening Is Killing Clubs (Remaster 2016)

by Der Spyra

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about

Reviews:
Molto più che una re-release, questo album dal gusto electro- ambient offre interessanti sorprese rispetto alla precedente versione. C'è infatti una nuova opening track, molto raffinata e con un'arrangiamento pianistico alla Schmoelling (ex Tangerine Dream) su un beat persistente. Da notare anche la traccia conclusiva, remix analogico con l'aggiunta di un eco a nastro ed effetti di phasing. Nel complesso, le melodie ed il sequencing sono di ottimo livello, per un sound più che mai attuale. It's essential.(Fabrizio De Latoulière, Neural Online)

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A welcome re-release of this album which was getting increasingly difficult to get hold of. Actually, it's a lot more then a straight re- release so if you have the original it's still worth investigation. Cosmetically things are radically different with a fresh, minimalist slant to the packaging in contrast to the busy cartoon capers on the original. But the changes are not confined to visuals, the music has been reworked too.
Firstly there's a completely new opening track, a fine piece with Schmoelling style piano and a persistent heavy beat. However, to make way the opener from the original album 'ADSR Z' is sadly missing, a real shame because for me this was one of the highlights of the original album. Perhaps I'm being greedy however, with the album topping the 70 minute mark, and the new track will delight fans who can't get enough Spyra magic. The closing track is a remixed version of 'Future of the Past' and this really is a cracker described as "an analogue remix with additional tape echo and phasing fx". The melody, the sequencing, it's all pure delight. The intervening tracks have been re-ordered slightly (losing the 3 "zone" approach) and a glimpse at the track timing suggests a small amount of pruning to some of the pieces, but there are treasures aplenty here all sounding fresher than ever. The sound quality is completely top notch.
If you haven't got this already, it's essential. If you have, it depends on how much of a completist you want to be. I'm hooked, I'll take both thankyou very much. (GG, Neu Harmony)

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Die 1996er Scheibe des DJs, Performance Künstlers and Soundtüftlers Wolfram Spyra bietet in den ersten 35 Minuten sparsam instrumentierte, gelungene groovig-rhythmische Elektronikstücke. Damit gemeint sind die ersten 6 Tracks, deren akustische Erscheinung ich wie folgt beschreiben würde: Der Künstler läßt in diesen Stücken viel Raum entstehen, dieser wird mit Bedacht teilweise ausgefüllt. In den spacigen Weiten findet sich gelegentlich neben repetitiven Keys-Motiven auch u.a. Platz für Meeresrauschen, Melodie-Bruchstücke, perkussive Effekte oder sprechende Stimmen. Dies alles dient der flüchtigen Spannung aber es sprengt sie nicht. Man hat das seltsame Gefühl, dass in der Musik die Stille dauernd unterschwellig präsent ist. Vieles wird dezent angedeutet, nur um der nächsten klanglichen Anspielung Platz zu machen.Unter der rhythmischen Tanzbarkeit leidet die Qualität keineswegs. Hier ist die unterkühlte Spannung wichtiger als lyrische oder romantische Stimmungen. (Ich frage mich, ob ich auf denkbare Brian Eno-Einflüsse hinweisen sollte? Ach, diese ewigen Vergleiche...ich lasse es lieber).Erst auf "Iceland" fehlen die delikaten Trance-Rhythmen. Das Stück wird zuerst vom "Glockenspiel"-, dann vom "Xylophon"- Gerüst getragen, dazu gibt es im Hintergrund befindlichen dunklen orchestralen Töne. Mein Lieblingsstück auf diesem Album. Noch "weiter hinaus" geht es mit "Subsequent spaces". Zu lässiger Sequenzerbegleitung hört man lyrisch-melancholische Pianopassagen. "Future of the Past (Remix)" eifert mit Sequenzer, Streichern, und Chören Mr.Schulze der späten 70er nach. Aber selbst hier läßt sich Spyra, sparsam mit den Sounds wie er ist, nur kurz-knappe Synthie/Piano-Improvisationen entlocken. Damit hat er auf dem letzten Track wohl seine Version des Traditionellen abgeliefert. Insgesamt eine sehr gelungene und erfreulicherweise meist ziemlich eigensinnige Elektronik-Scheibe. (Siggy Zielinski, babyblaue-seiten.de)

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Zum zweiten Male gibt es ein Album von Wolfgang Spyra auf MANIKIN. Für das geniale "FUTURE OF THE PAST" fand ich damals viel Lob und auch dieses Mal gibt's nur wenig Anlass zu Kritik. Besonders klasse finde ich, dass dieses Album stilistisch ganz anders kommt, als das oben erwähnte. Zwar bleibt er seinen elektronischen Wurzeln natürlich treu, aber diesmal bewegt er sich weit ab von den elektronischen Old-Schoolern und präsentiert ein Album, dass durchaus in der Chill-Out Ecke einer Technodisco oder in der Space Night laufen könnte. Somit räumt er (unbewusst oder bewusst?) mit dem Klischee auf, dass Leute wie Robert Schröder, Software oder Michael Garrison meilenweit weg sind von Veröffentlichungen des Electrolux-Labels oder Leuten wie Cosmic Baby oder Amphibia, was meiner Meinung nach schon immer vollkommener Quatsch ist. "Homelistening Is Killing Clubs" ist durchweg hörenswert (mit dem absoluten Höhepunkt "EBB") und stilistisch auf dem modernsten Stand. Der Albumtitel und das Cover ernten noch einen zusätzlichen Humorpunkt. (SANDRO CORVINI, Klangfeld)

credits

released November 26, 2016

Composed, arranged, mixed and recorded by Wolfram Spyra 1996. Remastered in 2016 by Wolfram Spyra. "Diluted Acid".....

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Manikin Records Berlin, Germany

Elektronische Tonsignale aus Berlin.

Manikin Records, founded by Mario Schönwälder 1992 in Berlin, Germany.
Featuring the music from Broekhuis, Keller & Schönwälder, Fanger & Schönwälder, Filter-Kaffee and solo projects.
Our music ranges from "Berlin School" to fresh modern electronic sounds.
We love to produce CDs with outstanding music, fine packings and selected art works.

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