101

by Filter-Kaffee

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1.
Cup 1 09:38
2.
Cup 2 09:14
3.
Cup 3 08:18
4.
Cup 4 06:41
5.
Cup 5 08:05
6.
Cup 6 02:41
7.
Cup 7 10:33
8.
Cup 8 12:10
9.

about

Reviews:

Il y a une nouvelle mouture de café en ville! Une nouvelle qui remplace la toute première version de Filter-Kaffee 101. En fait, le label Manikin a repris les droits sur cet album qui faisait partie du catalogue SynGate. Ainsi, la collection entière se retrouve dorénavant chez Manikin où on m'assure que d'autres café-rencontres sont actuellement en cours et qu'une prochaine collection est à prévoir sous peu. La transaction s'est faite cordialement, le deux labels Allemands étant de très proches collaborateurs depuis longtemps. En fait, le label de Kilian Schloemp a réédité beaucoup d'œuvres discontinuées de Manikin en format CD-R au fil des dernières années. Qu'est-ce que ça donne de plus à ceux qui possèdent déjà la première édition? Bah…Tout se passe au niveau son! Pourtant les deux œuvres sont masterisées par Gerd Wienekamp. Comme souvent, les comparaisons entre un format CD-R et un CD manufacturé se situent au niveau de la durée de vie de l'album. Les études avancent que la durée de vie d'un CD-R est beaucoup plus courte qu'un CD manufacturé. Aujourd'hui, à l'heure du numérique cette différence pèse pas lourd dans la balance.
C'est suite aux pressions de fans audiophiles qui demandaient une version CD de FILTER-KAFFEE 101 que Mario Schönwälder a rapatrié l'album chez Manikin. L'enveloppe sonore de cette nouvelle mouture est différente. La version SynGate était proposée en version 24 Bits, ne la chercher plus Kilian l'a retirée du catalogue, et son champs sonore était vaste et très enveloppant. Elle est différente parce que moins froide et moins brute dans les détails. Mais ça, on le constate une fois que l'on se saigne les oreilles à comparer les deux versions. Ainsi, nous remarquons déjà une légère différence avec Cup 1. Les voix du départ ont même une texture plus chtonienne alors que le rythme sonne plus analogue. Ça s'entend très bien dans les courbes des bonds et leurs rebondissements. Les petites délicatesses au piano, notamment dans Cup 4, sont plus musicales dans cette nouvelle mouture de Manikin. Et c'est ainsi pour les moments poétiques où les arrangements ont plus de subtilité dans cette version versus celle de SynGate. Le son est moins nuancé aussi. On le remarque dans les moments lourds, comme Cup 5 qui est moins métallique et où on a aussi déplacé les souffles de métal tordu. Je ne réécrirai pas la chronique de 2011, la musique n'a pas changée à ce point. Mais je dois admettre que cette version CD manufacturé de FILTER-KAFFEE 101 rend une image sonore à la hauteur de cet album. Et fait surprenant, le Cup 8 est carrément plus agréable que le son froid et métallique de la version de SynGate. C'est peut-être voulu, Mario est resté assez évasif lorsque je l'ai questionné à ce sujet, afin de donner quelque chose en surplus à ceux qui avait demandé la version CD manufacturé de FILTER-KAFFEE 101 qui au final a beaucoup plus à offrir qu'une nouvelle enveloppe musicale. Tellement, que je lui ai donné une étoile en plus. Assez significatif!
Mais attendez, il y a encore bien plus! 😊. Lorsque vous achetez cet album, vous avez droit à une version non éditée de FILTER-KAFFEE 101, soit 101- Complete, en téléchargement où tous les titres jouent, sans aucune interruption, en une seule longue piste de 66:15. J'ai adoré ça!
Sylvain Lupari, SynthSequences.com

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Die beiden Berliner Sequenzerbaristen Mario Schönwälder und Frank Rothe servieren mit ihrem aktuellen Angebot geachtelter Röstaromen eine sehr hübsche Auswahl handgekochter Retrotracks, die sowohl zum morgendlich gereichten Frühstücksbuffet, als auch zum Nachmittagshefeteilchen taugen. Natürlich ist die regionale Herkunft des lang gereiften Produktes nicht zu verleugnen und wir erleben auch keine grundsätzliche Geschmacksveränderungen bewährter Herstellungsprozedzuren, aber dennoch sind die Cup-Variationen sehr unterschiedlich. Hier mal ein Schuss mehr Spacemilch, dort ein bisschen mehr Zuckervariation und manchmal eben auch ein etwas kräftigeres Aroma, alle acht Tassen schlürfen sich damit „gut hineinander weg“. Dazu noch einen Berliner Krapfen und das Glück ist vollkommen. Gut gebrüht!
Stefan Erbe, empulsiv.de

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Nachdem das zweite und dritte Album des Duos Mario Schönwälder und Frank Rothe, genannt Filter-Kaffee, hier schon begutachtet wurden (siehe "102" und "103"), darf natürlich auch eine Betrachtung zum Erstling des Projekts nicht fehlen. Derselbe erschien im Jahre 2011 bei SynGate Records, die den Großteil ihrer Produktion als "high quality CD-R" unters Volk bringen, als auf Bedarf gebrannte CDRs, die aber ansonsten als "normale" CD daher kommen (mit professionell gedrucktem Beiheft und CD-Aufdruck). Kostenpflichtig herunterladen kann man die Musik natürlich auch.
Offenbar wurde das Album damals allerdings unter dem Interpretennamen Schönwälder & Rothe veröffentlicht, mit dem Titel "Filter-Kaffee 101" (wie auch diverse im Weltweiten Netz zu findende Ablichtungen des Covers – siehe auch oben – belegen). Auf dem von mir kürzlich erworbenen Exemplar ist aber nur noch Filter-Kaffee als Projektnamen und "101" als Titel zu finden. Vermutlich hat man das Design, angesichts der rezenteren Produktionen des Duos, entsprechend verändert. So ist die Scheibe nun problemlos der "Band" Filter-Kaffee zuzuordnen, was ja auch sehr viel Sinn macht.
Schon mit "101" frönen Schönwälder und Rothe klassischen, der Lehre der Berliner Schule folgenden Elektroniksounds, die das klangliche Erbe von Tangerine Dream und Klaus Schulze aus deren sequenzerlastigen, kosmisch-analogen Phase (grob die zweite Hälfte der 70er Jahre) bewahren, und ins Hier und Jetzt herüberretten. Acht Tassen Kaffee präsentiert uns das Duo auf dem Album, die kurzweilig, allerdings noch nicht ganz so ausladend und repetitiv wie auf den späteren Alben voran gleiten. Voluminöse Elektronikgewebe sind das, bestimmt von dicht verwobenen Synthesizerschichten, auf- und abwogenden Sequenzermustern, mellottronartigen Schüben (Streicher und Stimmen), kosmischem Schweben, elektronischem Plätschern, Zischen und Brummen, und bisweilen verziert mit Piano- und Perkussioneinlagen. Eine Spur runder, ruhiger und eingänglicher als auf den Folgealben ist die Musik vielleicht ausgefallen, doch ist auch hier die eine oder andere angeschrägt-bedrohliche Stelle auszumachen, fehlen auch Momente freien Klangmalens nicht (man höre z.B. das kurze "Cup 6").
Wie meist bei solcher Retroelektronik kann man nicht behaupten, dass hier etwas Neues oder Anderes geboten wird, als bei den Vorbildern, doch würden abweichende Verunreinigungen den süchtigen Adepten sowieso eher stören. Zudem kommt die Musik deutlich dynamischer, fetter produziert und auch vielschichtiger daher als in vergangenen Zeiten, ohne allerdings den typischen analogen Sound zu verlieren. Alles in allem haben Filter-Kaffee also schon mit ihrem Debüt die Messlatte hoch gelegt, und bieten perfekte Berliner Elektronik mit Ecken und Kanten, zum Abtauchen und Wegschweben. Wer solcherlei Sound schätzt, der sollte sich auf jeden Fall von Schönwälder und Rothe zum Kaffee einladen lassen.
Achim Breiling, www.babyblaue-seiten.de

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MARIO SCHÖNWÄLDER geht fremd. Abseits seines Stammtrios B,K,&S hat er mit FRANK ROTHE (FRATOROLER) über drei Jahre die Stücke eingespielt, die sich jetzt als „Cup 1“bis „Cup 8“ auf „Filter-Kaffee 101“ finden lassen. Keine Angst: Der Titel bezieht sich auf die Mengen an Kaffee, die während der finalen Produktionsphase getrunken wurden, er bedeutet nicht, dass die Musik klingt wie eine blubbernde Kaffeemaschine.
Titelgebung ist bei elektronischer Musik eh so eine Sache. Denn kaum eine andere Musikrichtung verleitet derart zum assoziativen Hören; ob konzentriert oder als Soundtrack zu Lese- oder Liebesstunden. Klanglandschaft ist ein weiterer Begriff, der sofort einfällt, wenn Alben wie „Filterkaffee 101“ im Player landen. Flächige Sounds, vorsichtig tastende Rhythmen, Sequenzer-Romantik, immer dem Analogen in der digitalen Welt auf der Spur. Glücklicherweise keine einlullendes Gesäusel zur Meditationsgymnastik auf einem Steg vor aufgehender Sonne. Störgeräusche, Verschleppung des Tempos bis einzelne Töne nahezu stehenbleiben, dann gibt der Sequenzer wieder den Takt an die Geschwindigkeit wird (mild) erhöht. Die großen Alten sind nah, MICHAEL HOENIG mit seinem Kultalbum „Departure From The Northern Wasteland“, KLAUS SCHULZE natürlich und ein bisschen TANGERINE DREAM.
Doch SCHÖNWÄLDER & ROTHE sind schon was Eigenes. Gerade die Mixtur aus sacht pulsierenden Rhythmen und spannungsgeladenem Innehalten, basierend auf einer warmen Grundstimmung, machen den besonderen Reiz von „Filterkaffee 101 aus“.
FAZIT: „Die Katzen von Ulthar“, Reisen durch Äonen zu fremden Göttern, im Flug über dunkle Seen und Abstiege in Höhlengewölbe bei flackerndem Lichtschein; das alles und mehr, ohne in Konflikt mit Nächten trauter Zweisamkeit zu treten – mit „Filterkaffee 101“ ist’s möglich. Ein gelehriges Kind der Berliner Schule und doch daheim, wo immer man es haben möchte.
„Die Zeit vergeht und in der Musik hört man ihr zu, wie sie vergeht“. Elisabeth Jelinek liefert das passende Motto zum Album. Zeit fließt. „Filterkaffee 101“ auch.
Kleine Aktualisierung: Jetzt, knapp zehn Jahre später, im Dezember 2020, ist „Filter Kaffee 101“ neu aufgelegt worden. Erhältlich im Pappschuber unter dem Projektnamen FILTER-KAFFEE und nicht mehr als Schönwälder & Rothe. An der formidablen Musik hat sich nichts geändert. Wer das Album bislang noch nicht besitzt, darf also umgehend zuschlagen. Natürlich auch im digitalen, wohlklingenden Download via Bandcamp. Eine versöhnliche, stimmungsvolle Meditation zum Abschluss eines gruseligen Jahres.
Jochen König, www.musikreviews.de

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Der Berliner Elektronikmusiker Mario Schönwälder ist eine neue Kollaboration eingegangen und macht quasi eine Kaffeepause von seinem Stammprojekt Broekhuis, Keller & Schönwälder. Auf der neuen, in 2011 beim Label SynGate erschienenen CDR hat er sich mit Frank Rothe, der bisher unter dem Namen Fratoroler in Erscheinung getreten ist, zusammen getan. Herausgekommen ist eine CDR mit dem bezeichnenden Titel „Filter-Kaffee 101“. Passend zu diesem Titel ist auf dem Cover ein Kaffee Filter 101 aus Porzellan abgebildet. Und auch die einzelnen Stücke haben entsprechende Titel wie „Cup 1“ bis „Cup 8“.
Der Albumtitel der im Mai 2011 erschienenen CDR lässt viele Interpretationen zu. So könnte es sich um sehr aufwühlende, durch ordentliche bpm’s unterlegte Musik handeln oder um Musik zum Einschlafen, bei der man nur durch einen Kaffee wach gehalten wird. Beides stimmt aber nicht, denn der Titel wurde vielmehr gewählt, weil beide bei der Endproduktion ordentliche Mengen des „schwarzen Goldes“ in sich hineingeschüttet haben.
Mario Schönwälder ist bekannt für herrliche Klanglandschaften und die zaubert er auch zusammen mit seinem neuen Kompagnon Frank Rothe. Die Mehrzahl der acht Tracks der CD weisen Laufzeiten jenseits der acht Minuten-Grenze auf. Sie sind aber so geschickt miteinander verbunden, dass man den Eindruck hat, einen einzigen Longtrack von mehr als einer Stunde zu hören. Aus diesem Grund rate ich auch die CD in einem durchzuhören und sich nicht einzelne Tracks herauszupicken.
Von Elfriede Jelinek stammt der Satz „Die Zeit vergeht und in der Musik hört man ihr zu, wie sie vergeht.“, der auf der Bookletrückseite abgedruckt ist. Das mag im ersten Moment negativ klingen, aber bei der Musik von Schönwälder & Rothe vergisst man die Zeit und nimmt ihren Fortschritt nicht wirklich wahr, da sie sich langsam entwickelt und man als Hörer in diese hypnotischen Stimmungsbilder gezogen wird. Erst nach über einer Stunde erwacht man aus diesen traumhaften Klanglandschaften, die mit verschiedensten analogen, digitalen und virtuellen Synthesizern erzeugt wurden. Den moderaten und sanften Takt gibt dabei der Sequenzer vor, der das Album an verschiedenen Stellen durch sein Pulsieren am Leben hält.
Mario und Frank verstehen es auf „Filter-Kaffee 101“ im Stile der „Berliner Schule“ traumhafte Klanglandschaften entstehen zu lassen, in die man sich hineinfallen lassen kann. Das ist auch nicht so weit von den frühren Werken von Schönwälder & Friends entfernt. Wer die bisherigen Veröffentlichungen von Mario Schönwälder oder die „Berliner Schule“ in einer Mixtur aus Klaus Schulze und Tangerine Dream mag, der liegt mit dem Album dieser neuen Kollaboration genau richtig.
Stephan Schelle, www.musikzirkus-magazin.de

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“The richness of the analog synth music reviewed and remastered by Manikin”
There's a new coffee in town! A new one which replaces the very first version of Filter-Kaffee 101. In fact, the Manikin label took over the rights to this album which was part of the SynGate catalog. Thus, the entire collection can now be found at Manikin where I am assured that other café-meetings are currently underway and that a next collection is expected shortly. The transaction was done cordially, the two German labels having been very close collaborators for a long time. In fact, Kilian Schloemp's label has reissued many of Manikin's discontinued albums in CD-R format over the past few years. What more does it give to those who already own the first edition? Bah… Everything happens at the sound level! However, the two works are mastered by Gerd Wienekamp. As often, the comparisons between a CD-R format and a manufactured CD are at the level of the lifespan of the album. Studies suggest that the lifespan of a CD-R is much shorter than a manufactured CD. Today, in the digital age, this difference does not weigh heavily in the balance.
It was following pressure from audiophile fans who requested a CD version of FILTER-KAFFEE 101 that Mario Schönwälder brought the album back to Manikin. The sound envelope of this new version is different. The SynGate version was offered in a 24-bit version, do not looking for it now for that Kilian has removed it from the SynGate catalog, and its sound field was vast and very enveloping. Principally, the differences lie in the warmth of the tones. This new edition let's hear less coldness and less roughest tones in the detail. But that, we hear it once we bleed of our ears to have compared both versions quite often. Thus, we already notice a slight difference with Cup 1. The vocals at the start even have a more chthonic texture while the rhythm sounds more analogous. It goes and flows along much better in the curves of the leaps and of their twists. The small delicacies from the piano, especially in Cup 4, are more musical in this new version of Manikin. The same goes for the ambient moments. And so, it is for the poetic moments where the arrangements have more subtlety in this version versus that of SynGate. The sound is less nuanced too. We notice it in heavy moments, like Cup 5 which is less metallic and where we have also moved the twisted metal blasts. There are surprises here and there at the level of sound effects in the album. It is much more charming and never change the musical vision and direction of the album. So, I won't rewrite the 2011 review, the music hasn't changed that much. But I have to admit that this CD version of FILTER-KAFFEE 101 renders a sound image that makes the album sounds much more better. And surprisingly, Cup 8 is downright more enjoyable than the cold and metallic tone we've heard on the SynGate version. Perhaps this is intended, Mario was quite evasive about that when I asked him, in order to give something extra to those who had asked for this manufactured CD version of FILTER-KAFFEE 101 which in the end has much more to offer than only a new musical envelope. So much so that I gave it one more star. Quite significant!
But wait, there is still more! 😊. When you purchase the album, you are entitled to an unedited version of FILTER-KAFFEE 101, either101- Complete, in DDL where all tracks play, without any interruptions, in one long 66:15 track. I loved it! There were still 17 copies of this new CD version at the time of finishing this text.
Sylvain Lupari (January 22nd, 2021) *****
SynthSequences.com

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It may be that for Mario Schönwälder concerts and collaborations are his primary contact with other human beings. Anyone who knows anything about Schönwälder knows that he is usually found with his nose buried in keyboard manuals, eyes analyzing synthesizer faceplates, fingers twiddling knobs, ears enclosed by headphones and his mind completely immersed in Spacemusic - nearly every waking moment. Thank goodness that he occasionally emerges from this complete absorption to perform live publicly and jam with fellow sequencer music aficionados. The album Filter-Kaffee 101 is the result of a number of these sessions. Long-time friend Frank Rothe joined Schönwälder for several creative encounters over several months, yielding eight electronic realizations in the classic vein of their Berlin-based predecessors. The mood of Filter-Kaffee 101 modulates easily from ethereal atmospherics to the many moving parts of an energized pulse. In one section disorienting sounds swirl amidst deep drones while several moments on rhythm and melody return in a charge of full-bodied leads and skipping tone patterns - echoing out in a precise machine-like whirl. Schönwälder + Rothe play sounds for the head, but their work comes straight from the heart. The genre of music they are exploring began back in the 1970s. Though its meaning has greatly changed over time, it still remains an engrossing refection - a universe unto itself. Spacemusic is liberating for musician and listener alike, with its truth always residing just beyond our grasp.
- Chuck van Zyl/STAR'S END

credits

released December 4, 2020

Composed, performed and recorded by Frank Rothe & Mario Schönwälder between 2007 and 2010 at "The Room", Berlin.
Mastered by Gerd Wienekamp 2011.
Cover design: Stephan Knull
Cpver Photo: Angela Rothe
Thanks a lot to our families & friends.
First release 2011 on Syngate Records.

license

all rights reserved

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about

Manikin Records Berlin, Germany

Elektronische Tonsignale aus Berlin.

Manikin Records, founded by Mario Schönwälder 1992.

Featuring the music from Broekhuis, Keller & Schönwälder, Fanger & Schönwälder, Filter-Kaffee, Menzman and Kontroll-Raum.

Our music ranges from "Berlin School" to fresh modern sounds.
We love to produce CDs with outstanding music, artworks and packings.

For license inquiries please contact info@manikin.de
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