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about

The 25th release from Broekkhuis, Keller & Schönwälder. Finest electronic music in style of the Berlin school with modern influences and a lot of power.

Reviews:

Nach „Red Live @ USA“ erweitert sich die Farbenpalette von BROEKHUIS, KELLER & SCHÖNWÄLDER (im Folgenden wieder kurz und knackig B, K & S genannt) um das Studioalbum „Yellow“. Um es auf den Punkt zu bringen: Ein Highlight der Reihe, vielleicht das stärkste Werk bislang.
Es beginnt düster rumorend, wird ergänzt um kleine schrillere Attacken, bleibt aber eher fahles Gelblicht bei Nacht als strahlender Sonnenschein. Dann gleitet der Vorhang beiseite – interessanterweise nähert sich das Trio immer mal wieder den fließenden Sequenzen KRAFTWERKs an – und die Musik schwillt elegant und atmosphärisch auf und ab, ehe ein Sequenzer sich einschaltet. Im weiteren Verlauf wird „Yellow“ zu einem der rhythmisch agilsten und abwechslungsreichsten Alben in der B,K & S-Geschichte werden.
TANGERINE DREAM sind diesmal ein paar Klangkaskaden näher als KLAUS SCHULZE, besonders erinnert die Musik, explizit beim Opener „Yellow Stone“, aber an das gerne und zu Unrecht in der zweiten Reihe verstecke Meisterwerk Michael Hoenigs „Departure From The Northern Wasteland“. Dazu tragen neben den Rhythmusspuren auch die an eine Oboe gemahnenden Synthesizersounds bei. Der mit knapp neunzehn Minuten längste Track des Albums ist ein exzellenter, bewegender und sehr beweglicher Einstieg.
„Yellow Sun“ beginnt verhalten rauschhaft, wird dann eruptiver und entwickelt sich zum flirrenden Sonnentripp. Der anschließende „Yellow Train“ fährt gleisgerecht ratternd auf fein geschwungenen Schienen, kommt dabei nie aus der Spur. Zwischendurch setzt es ein paar Pianotupfer. Das „Yellow Cab“ schleicht zunächst meditativ die musikalische Straße entlang, bevor es mit sich steigerndem Sequenzer-Pluckern an Fahrt gewinnt „Yellow And Purple“ verweist zum Abschluss auf die als nächstes zu erwartende Farbbearbeitung und entwickelt sich nach sachtem Beginn zum schnellsten, durchaus tanzbaren, Track des Albums. Während sich im Hintergrund weiterhin warme, lauschige Klangflächen ausbreiten und den Track gefühlvoll und wohl austariert abfedern.
FAZIT: „Yellow“ ist das fünfundzwanzigste Album von BROEKHUIS, KELLER & SCHÖNWÄLDER, ein weiteres farbiges Werk – im Wortsinn. Ein Höhepunkt der Diskographie, hypnotisch gleitend, rhythmisch mit Bedacht und Effizienz. Die Berliner Schule hat einen gelben Außenanstrich bekommen – und der steht ihr verdammt gut.
Jochen König, www.musikreviews.de

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Das deutsch/niederländische Elektroniktrio Broekhuis, Keller & Schönwälder (kurz BK&S) feiert mit ihrem neuesten Werk ihrer musikalischen Farblehre „Yellow“ ein kleines Jubiläum, denn das Album ist mittlerweile die 25. Veröffentlichung dieses Trios. Die Beatles hatten ihr „Yellow Submarine“ und da liegt es auf der Hand einen kleinen Bezug zu den großen Briten im Coverdesign der CD „Yellow“ aufzunehmen. So zeigt das Coverfoto das Innenleben eines U-Boots, ganz in gelber Farbe gehalten.
Fünf Stück mit Laufzeiten von jeweils über zehn Minuten finden sich auf der CD, die im gewohnt sechsseitigen Digipack daherkommt. Wie immer bieten die Drei dann am Ende des Albums auch noch einen kleinen Ausblick auf die nächste Farbstufe, denn mit „Yellow And Purple“ ist klar, dass das nächster Album dieser Reihe einen violetten Anstrich bekommt. Bleiben wir aber im Hier uns Jetzt.
Den Anfang macht das 18:52minütige „Yellow Stone“, das mit herrlich basslastigen Synthies und firpenden und wabernden Synthiemotiven am Anfang durchzogen ist. Langsam wird hier der Spannungsbogen aufgebaut und so wechselt die Stimmung nach wenigen Momenten in einen recht symphonisch, aber auch spacig und leicht experimentell klingenden Part. Fast vier Minuten bauen BK&S dieses Stück auf, bis sich langsam ein Sequenzerrhythmus herausschält und nun einen Trip im typischen Stil, der nahe an der „Berliner Schule“ angesiedelt ist, offenbart. Hypnotisch, wie man es von BK&S gewohnt ist, ziehen die Flächen und Harmonien, vom Sequenzer und Bas’ Schlagzeug rhythmisch unterlegt, durch den Raum.
„Yellow Sun“ bringt es auf 14:26 Minuten und beginnt ebenfalls mit einigen Soundeffekten, die zunächst mystisch anmuten und nach gut anderthalb/zwei Minuten in einen rhythmischen Part übergehen, der durch sanfte Flächen direkt ins Hirn eindringt. Die Perkussion bringt darüber hinaus eine Spur von Weltmusik mit ein. Die Drei steigern im Verlauf die Dynamik, was eine fesselnde Wirkung erzeugt.
Schon bei ihrem Frühjahrskonzert im März 2017 hatten die Drei einen Titel mit im Programm (die Stücke vom Freitagskonzert waren alle neu und hatten noch keine Namen), aus dem sie nun das 12:53minütige Stück „Yellow Train“ entwickelt haben. Markante Tonfolgen, unterlegt mit zirpenden Synthies und basslastigen Harmoniebögen leiten in diesen wunderbaren Track ein. Der schnelle Sequenzer-Flow, den sie streckenweise eingebaut haben, erinnert ein bisschen an Tangerine Dream der späten 70’er. Nach drei Minuten kommen dann eine Pianomelodie, ein neues Synthiemotiv und ein weiterer Rhythmus auf, ohne das die markante Tonfolge unterbrochen wird. BK&S schichten so einige Sounds aufeinander, was einen ganz besonderen Reiz hat. Ein ähnliches Bild mit leichtem John Carpenter- und Tangerine Dream-Flair zeigt sich dann in dem 14:21minütigen „Yellow Cab“.
Den Abschluss der CD bildet dann mit 10:56 Minuten das Stück „Yellow And Purple“. Dieser Track ist nach anfänglich ruhigem Beginn der druckvollste des Albums. Soundtechnisch werfen die Drei hier auch wieder ihren an Tangerine Dream erinnernden Stil mit ein, spendieren dem Stück aber einen treibenden Beat, der dem Ganzen eine besondere Note verleiht. Man darf also gespannt sein, ob die violette Klangfarbe von BK&S noch rhythmischer wird.
Mit ihrer 25. Veröffentlichung als BK&S, „Yellow“, dem neuesten Teil ihrer musikalischen Farblehre, bieten Bas Broekhuis, Detlef Keller und Mario Schönwälder gewohnt hohe Qualität. Man könnte auch sagen, wo BK&S draufsteht, da ist auch BK&S drin. Wer ihre Musik mag, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
Stephan Schelle, November 2017

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Bijna een kwarteeuw lang bewandelt dit obscure, Nederlands-Duitse trio inmiddels de regenboog, telkens een plaat uitbrengend met als thema een nieuwe kleur. Laat het een openbaring zijn voor fans van futuristische synthesizermuziek dat na projecten als ‘Noir’, ‘Orange’, ‘Blue’, ‘Red’ en ‘Green’ (en tussen vele andere releases door) het moment voor ‘Yellow’ is aangebroken.
Berlin school. Daar mag je deze drie heren plaatsen. Middenin het toetsenuniversum van “cosmic music” waarvoor Tangerine Dreams of Klaus Schulze de weg uitstippelden. Te vertalen in lang wentelende, dromerige synthesizerlandschappen vol futuristische effecten, fantasierijke thema’s, traag voortstuwende beats en warme klanknevels. En met “lang”, gaat het over muziekstukken die een kwartier aan een stuk opbouwen, omwentelen en evolueren naar een hoogtepunt toe. Of net niet.
En daarin zwemt dit trio rond als een vis te water. Te noteren: Bas Broekhuis achter elektronische drumpads en percussietechnologie, Detlef Keller achter een arsenaal synthesizers en sequencers, de Moog natuurlijk voorop, en Mario Schönwälder met een al even indrukwekkend assortiment klavieren en klankhervormers. En daarmee maakt Broekhuis, Keller & Schönwälder het verschil. Het samengaan en live samen opbouwen van digitale excursies waarin klassieke synthesizermotieven (met J.M. Jarre-knipoogjes), dynamisch drumwerk (weliswaar nooit opzichtig) en elektronische effecten en details elkaar vinden, is een topformule die na drie decennia nog lang niet uitgeput is.
Laag na laag, in permanente transformatie en een opeenvolging van sfeervolle geneugten, sleept het gezelschap de luisteraar mee. Er wordt permanent gegoocheld met zachte akkoorden, arpeggio’s en hypnotiserende klanken. In opener Yellow Stone - meteen goed voor achttien minuten - neemt Keller zijn digitale fluit halfweg ter hand om een extra, exotisch accentje aan het geheel mee te geven, ondersteund door fonkelende synths, warme baspulsen en schuifelende drums. En het harmonieuze geheel, waarbij de drie heren elkaar meer en meer de hoogte in trekken, dikt maar aan tot een fabuleuze climax tegen het eind mag doorbreken; een collectieve trance, de langverwachte overgave.
En die climax is overigens geen must. Verwachtingen creëren of meeslepen in een als een trein doorrollend verhaal; ook daar blinkt ‘Yellow’ in uit. Net als de andere platen van deze “digital creators”. Meermaals werd al luidop afgevraagd of BKS wel in staat is om minder goede muziek te maken. Verwondering en liefde, dat is het. En een stevige brok synthesizers natuurlijk. Daar moet je wel voor durven openstaan.
www.damusic.be

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"Yellow" to dwudziesty piąty album zarejestrowany wspólnie przez trzech instrumentalistów - Holendra (Bas Broekhuis) i dwóch Niemców (Detlef Keller, Mario Schönwälder). Już początek płyty wprowadza nas w przestrzenny świat muzyki elektronicznej. Syntezatory potrafią ze sobą współgrać, ale również przenikać i krzyżować się. Paleta barw dźwiękowych jest rozbudowana i pozwala muzykom ilustrować niezwykłą podróż w nieznane rejony świata i przestrzeni kosmicznej. Osobiste doświadczenie i odczucie tych kompozycji może stać się fascynującym przeżyciem. Potrafią one bowiem zahipnotyzować odbiorcę i z łatwością wprowadzić w stan nieważkości. Artyści są również specjalistami w budowaniu atmosfery niepewności i napięcia. Fani Szkoły Berlińskiej zapewne będą wniebowzięci.
moosikk.blogspot.com/search/label/Elektronika

credits

released October 21, 2017

Composed, arranged, performed and produced by Broekhuis, Keller & Schönwälder during 2016 and 2017.
Mix and mastering by Frank "&" Rothe.
Cover photos by Bas Broekhuis, Detlef Keller and Mario Schönwälder.
CD artwork by Stephan Knull.

license

all rights reserved

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Manikin Records Berlin, Germany

Elektronische Tonsignale aus Berlin.
For license inquiries please contact info@manikin.de

Manikin Records, founded by Mario Schönwälder 1992.
Featuring the music from Broekhuis, Keller & Schönwälder, Fanger & Schönwälder, Filter-Kaffee.
Our music ranges from "Berlin School" to fresh modern sounds.
We love to produce CDs with outstanding music, fine packings & selected art works.

www.manikin.de
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